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	<description>Informationen zur Terraristik</description>
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		<title>05.02.2012 Reptilienbörse Rüsselsheim &amp; Terra Ruhr</title>
		<link>http://www.echstrablatt.de/824-05-02-2012-reptilienborse-russelsheim/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messetermine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 05.02.2012 findet die Reptilienbörse in Rüsselsheim statt. Beginn ist 10 Uhr und Ende 15 Uhr. Für weitere Informationen bitte an Herrn Rolinski (Buettner) unter www.rolinski.de/reptilienfreunde.htm wenden.</p>
<p>Die Börse findet in der Stadthalle von 65428 Rüsselsheim in der Rheinstr. 7 &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 05.02.2012 findet die Reptilienbörse in Rüsselsheim statt. Beginn ist 10 Uhr und Ende 15 Uhr. Für weitere Informationen bitte an Herrn Rolinski (Buettner) unter www.rolinski.de/reptilienfreunde.htm wenden.</p>
<p>Die Börse findet in der Stadthalle von 65428 Rüsselsheim in der Rheinstr. 7 statt.<br />
Mehr dazu findet ihr unter: www.ruesselsheimer-froschboerse.de</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Ebenfalls wird am 05.12.2012 die Terra Ruhr in Recklinghausen eröffnet. Öffnungszeiten sind von 11:0 &#8211; 16:00 Uhr. Eintritt beträgt 6,- Euro pro Person. Weitere Informationen erhaltet ihr unter www.terra-ruhr.de</p>
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		<item>
		<title>Rote Tansania Vogelspinne &#8211; Pterinochilus murinus</title>
		<link>http://www.echstrablatt.de/821-rote-tansania-vogelspinne-pterinochilus-murinus/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Diese wunderschön gezeichnete Vogelspinne wird oft als aggressiv und angriffslustig beschrieben.<br />
<span id="more-821"></span><br />
Tatsächlich werden bei Bissen einige doch bedenkliche Folgen beschrieben. Vorsicht scheint also geboten zu sein. Bei einer großzügigen Unterbringung (40x40x30cm) legt sich dieses Verhalten recht schnell. </p>
<p>Häufig als Bodenbewohnend &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese wunderschön gezeichnete Vogelspinne wird oft als aggressiv und angriffslustig beschrieben.<br />
<span id="more-821"></span><br />
Tatsächlich werden bei Bissen einige doch bedenkliche Folgen beschrieben. Vorsicht scheint also geboten zu sein. Bei einer großzügigen Unterbringung (40x40x30cm) legt sich dieses Verhalten recht schnell. </p>
<p>Häufig als Bodenbewohnend dargestellt, klettert diese Spinne sehr gern und baut selbst ihre Wohnhöhlen in Astgabeln. Allerdings finden sich auch grabende Individuen die selten die Oberfläche des Bodens aufsuchen. Dieses Phänomen ist weder geschlechtsspezifisch noch temperaturabhängig. Nach eigenen Erfahrungen darf diese Art ruhig etwas feuchter gehalten werden. Trockene Perioden werden aber schadlos überstanden. </p>
<p>Als Futter dienen Grillen, Wachsmaden, Heuschrecken und als adulte Tiere auch nestjunge Säuger.<br />
Von denen rate ich aber bei den Vogelspinnen grundsätzlich ab. Bei einigen Arten vermuten wir einen Zusammenhang beim dyskinetischen Syndrom.</p>
<p>Für Spinnenfreunde die keine Körpernähe zum Tier suchen, eine wirklich empfehlenswerte Spinne. Diese zeigt sich auch am Tag und hat nach einer gewissen Eingewöhnungszeit keinerlei Scheu mehr. Bei einer Temperatur um 28°C sowie einer Luftfeuchtigkeit um 80% zeigt, zeigt sich diese Vogelspinne von ihrer besten Seite. </p>
<p>Eine Verpaarung ist äußerst einfach und stellt den Halter vor keinerlei Probleme. Und auch die Aufzucht der Jungtiere ist ohne Schwierigkeiten. Hat man die Jungtiere erst einmal vom Muttertier getrennt! Eine Einzelhaltung ist auf jeden Fall anzuraten. Sowohl bei den ausgewachsenen als auch bei den Spiderlingen.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Ausbruchsichere Becken, kein Handling. Die Spinne ist äußerst schnell!<br />
<strong>Buchtipp:</strong> Draco Nr. 16 / Vogelspinnen</p>
<p>Rote Tansania Vogelspinne &#8211; Pterinochilus murinus<br />
Handling: schwer<br />
Schnelligkeit: Schnell<br />
Temperatur: 28°C<br />
Luftfeuchtigkeit: 80%<br />
Lebensraum: Boden und Strauchwerk<br />
Größe der Vogelspinne: 5cm<br />
Geschlechtsreife mit ca.: 1,5 Jahre<br />
Lebenserwartung ca.: NA<br />
Schutzstatus: Kein</p>
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		<title>Indigonattern Zucht</title>
		<link>http://www.echstrablatt.de/818-indigonattern-zucht/</link>
		<comments>http://www.echstrablatt.de/818-indigonattern-zucht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlangen]]></category>
		<category><![CDATA[inkubationszeit]]></category>
		<category><![CDATA[nachzucht]]></category>
		<category><![CDATA[winterruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Indigonattern sollten nach der Winterruhe und ausreichend gefüttert (Kanibalismus) zur Paarung zusammengesetzt werden.<br />
<span id="more-818"></span><br />
Das Weibchen legt bis zu 12 Eier. Aus diesen werden nach 60-90 Tagen junge Indigonattern schlüpfen. Idealbedingungen für die Zeit im Inkubator sind 25°C &#8211; 26°C.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Indigonattern sollten nach der Winterruhe und ausreichend gefüttert (Kanibalismus) zur Paarung zusammengesetzt werden.<br />
<span id="more-818"></span><br />
Das Weibchen legt bis zu 12 Eier. Aus diesen werden nach 60-90 Tagen junge Indigonattern schlüpfen. Idealbedingungen für die Zeit im Inkubator sind 25°C &#8211; 26°C.</p>
<p>Da seit 1978 eine Ausfuhr der Indigonattern verboten ist, sollte man unbedingt auf Nachzuchten aus unserem Raum achten.</p>
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		<title>Haltungsbedingungen der Indigonatter</title>
		<link>http://www.echstrablatt.de/816-haltungsbedingungen-der-indigonatter/</link>
		<comments>http://www.echstrablatt.de/816-haltungsbedingungen-der-indigonatter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlangen]]></category>
		<category><![CDATA[haltung]]></category>
		<category><![CDATA[indigonatterfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Nahrungsspektrum der Indigonatter<br />
- Nager<br />
- Fische<br />
- Eier<br />
- Frösche<br />
- Reptilien unter Umständen auch Giftschlangen<br />
<span id="more-816"></span><br />
Es ist daher sinnvoll diese Art der Schlange einzeln zuhalten und nur zu Paarungszwecken zu vergemeinschaften.<br />
Die Beute wird nicht erwürgt, sondern &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nahrungsspektrum der Indigonatter<br />
- Nager<br />
- Fische<br />
- Eier<br />
- Frösche<br />
- Reptilien unter Umständen auch Giftschlangen<br />
<span id="more-816"></span><br />
Es ist daher sinnvoll diese Art der Schlange einzeln zuhalten und nur zu Paarungszwecken zu vergemeinschaften.<br />
Die Beute wird nicht erwürgt, sondern erdrückt. Das heisst sie wird solange gegen einen Gegenstand, Stein oder ähnlichem gedrückt, bis das Futtertier verendet. Dannach wird es auf schlangentypische Weise in einem Stück verschlungen.</p>
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		<title>Vita der Indigonatter</title>
		<link>http://www.echstrablatt.de/814-vita-der-indigonatter/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 07:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlangen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Indigonatter ist eine friedliche Art, auch wenn sie manchmal eine Kobra nachzuahmen versucht. Sie wurde deshalb in vergangenen Zeiten oft auf dem Jahrmarkt oder in Shows als solche vorgeführt. Die Indigonatter zeigt dann Drohgebährden indem sie ihren Vorderkörper plättet &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Indigonatter ist eine friedliche Art, auch wenn sie manchmal eine Kobra nachzuahmen versucht. Sie wurde deshalb in vergangenen Zeiten oft auf dem Jahrmarkt oder in Shows als solche vorgeführt. Die Indigonatter zeigt dann Drohgebährden indem sie ihren Vorderkörper plättet und dabei aufrichtet wie eine Kobra, dabei rasselt sie mit ihrer Schwanzspitze, um so Fressfeinde zu vertreiben.<br />
<span id="more-814"></span><br />
Zu einem richtigen Biss kommt es jedoch selten. Dieses Verhalten wird auch in der ersten Zeit im Terrrarium gezeigt, verliert sich aber schnell.</p>
<p>Erwachsene Indigonattern haben eine Häutungsfrequenz von 4-6 Wochen, was für Schlangen sonst nicht üblich ist. Diese Häutung verläuft im allgemeinen ohne weitere Probleme. Im Falle von Häutungsschwierigkeiten kann ein Bad und vorsichtiges Abstreifen der Haut vorgenommen werden, hierbei wird auch die Zungenspitze mit abgestreift.</p>
<p>Die hauptsächlich bodenbewohnende Indigonatter ist tagaktiv und sehr agil. Sie hat aber auch Ketterambitionen, daher sollte beim Einrichten des Terrariums darauf Rücksicht genommen werden. Rs ist sinvoll ein eher flaches dafür aber langes Terrarium zu wählen. Für adulte Tiere ist ein Mindestmass von 200x90x80 nicht zu unterschreiten. Über ein Mehr an Platz wird sich keiner beschweren.<br />
Das Klima im Terrarium sollte tagsüber zwischen 25°C und 30°C bewegen und nachts abgesenkt werden auf 22°C. Dabei ist eine Luftfeuchtigkeit von 50 % ideal. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit könnte es zu Hauterkrankungen kommen.<br />
Als Bodengrund sollte ein Terrarienerde Sandgemsich gewählt werden, bei Torf besteht die Gefahr des Staubens. Eine Bepflanzung mit natürlichen Pflanzen ist schwierig, da die Indigonatter mit ihrem Gewicht diese problemlos zerdrücken können, daher ist die Wahl von künstlichen sinnvoll.<br />
Ebenfalls sollten genügend Versteckmöglichkeiten und eine Wasserschale vorhanden sein. Zum Klettern einen Ast und Steine als Häutungserleichterung.</p>
<p>Zu den Verstecken sei gesagt, falls sie selber Hand anlegen, bitte darauf achten, dass die Verstecke nicht zusammenbrechen können und damit das Tier verschütten.</p>
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		<title>Drymarchon corais couperi</title>
		<link>http://www.echstrablatt.de/812-drymarchon-corais-couperi/</link>
		<comments>http://www.echstrablatt.de/812-drymarchon-corais-couperi/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 06:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlangen]]></category>
		<category><![CDATA[indigonatter]]></category>
		<category><![CDATA[lebensraum]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>oder auch Indigonatter</p>
<p>Ihr Zuhause:<br />
- sie ist in Florida und Teilen des südlichen Georgias beheimatet,<br />
- Kiefern- und Eichenwälder werden bevorzugt bewohnt<br />
<span id="more-812"></span><br />
Aussehen:<br />
- blau-schwarze Schuppen<br />
- Unterseite des Kopfes und am Hals sind rot bis orange<br />
- eine &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder auch Indigonatter</p>
<p>Ihr Zuhause:<br />
- sie ist in Florida und Teilen des südlichen Georgias beheimatet,<br />
- Kiefern- und Eichenwälder werden bevorzugt bewohnt<br />
<span id="more-812"></span><br />
Aussehen:<br />
- blau-schwarze Schuppen<br />
- Unterseite des Kopfes und am Hals sind rot bis orange<br />
- eine Besonderheit, der Querschnitt der Schlange ist dreieckig und nicht wie sonst üblich oval<br />
- sie können 260 cm lang werden und  dabei ein Gewicht von 5 kg bekommen<br />
- Lebenserwartung ca. 25 Jahre</p>
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		<title>Transport und Eingewöhnung von Terrarientieren</title>
		<link>http://www.echstrablatt.de/809-transport-und-eingewohnung-von-terrarientieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 16:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terrarien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieses Thema spricht mich doch immer wieder an, und wird somit auch recht früh ergriffen. Die Tiere in und aus meinem Bestand befinden sich mal mehr oder weniger lang in den Terrarien von Checkpoint-Terraristik. Bei der Fülle an Individuen wird &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Thema spricht mich doch immer wieder an, und wird somit auch recht früh ergriffen. Die Tiere in und aus meinem Bestand befinden sich mal mehr oder weniger lang in den Terrarien von Checkpoint-Terraristik. Bei der Fülle an Individuen wird sich grundsätzlich keine Pflege wie in einem Privathaushalt gestalten lassen. Eine ausgiebige Kontrolle wie bei meinen Kunden Zuhause ist nahezu unmöglich. Und doch fallen fressunlustige, kränkelnde und schwache Tiere sehr schnell auf. Mit der Errichtung mehrerer Quarantänebecken, können diese Tiere vom übrigen Bestand separiert werden. Erbrütete Kundengelege bekommen mittlerweile eigene Becken. Einer Übertragung von Erregern blutsfremder Tiere auf andere Familien wird damit vorgebeugt. Und, die bei Checkpoint-Terraristik verkauften Tiere stammen alle von einem namhaften Importeur. Dort habe ich bereits als Jugendlicher meine Tiere bezogen. Und dort gibt es mittlerweile einen eigenen Veterinär. Ausfällen wird also auch da vorgebeugt. Die von Privat bezogenen Tiere haben natürlich einen besonderen Stellenwert, und befinden sich meist in einem hervorragenden Zustand. Das soll jetzt keine Lobhudelei sein, sondern resultiert schlichtweg aus der Zeit die sich privat mit diesen Tieren beschäftigt wird. Und trotzdem. Eines haben alle gemeinsam. Die Tiere müssen von A nach B!<br />
Hier zeigen sich die Unterschiede leider oft in umgekehrter Konstellation. Beim Handel geordert, kommen die Reptilien und Amphibien und <strong>zwei</strong>, ca. 4cm dicken <strong>Styropor-Umkartons</strong>. Im inneren Karton befindet sich eine <b>Wärmflasche</b>, die die Temperatur auf molligen <b>25-30°C</b> hält. Diese Art der Verpackung ist nicht ohne Grund mit Pfand belegt. Tiere von mir bei meinen Kunden bestellt, kommen oft auf der Schulter, oder in Faunaboxen. Ohne jegliche Wärmezufuhr, bei teilweise nur 10°C Außentemperatur. Unter dem Strahler entnommen, sagen wir bei ca. 40°C, und dann nach draußen getragen, entsteht innerhalb von zwei Minuten eine Temperaturdifferenz von 30°C. Ein Vergleich von der Zugspitze zu den Bahamas. Menschen oder wüstenbewohnende Echsen schaffen das vielleicht noch, aber die Einwohner der feucht-warmen Regionen haben damit bereits die größten Probleme. Wasseragamen, Basilisken, Boas und gerade Königspythons (Sensibelchen vor dem Herrn), reagieren sofort mit Lungenentzündung oder anderen Erkältungssymptomen. Und das sind bei Weitem nicht alle Erscheinungen! Nicht umsonst hat Checkpoint –Terraristik Styroporkisten ins Programm genommen. Nach Absprache verleihen wir diese auch gegen ein Pfandgeld!<br />
Nun sind die Tiere endlich sicher beim Kunden angelangt.<br />
Im günstigsten Fall befindet sich das Terrarium bereits seit ca. einer Woche im Betrieb. Wenn nicht, wird die im Boden befindliche Feuchtigkeit noch mehrere Tage für eine empfindliche Verdunstungskälte sorgen. Der Tag-Nacht Rhythmus beläuft sich hier im Geschäft auf ca. zehn Stunden. Um ca. 10 Uhr geht die Sonne auf, gegen 20 Uhr eben unter. Öffnungszeiten und Strompreise geben diese Zeiten vor. Zuhause beginnt der Tag meist früher. Schließlich will der Besitzer ja auch etwas von den Tieren haben. Vierzehn Stunden sind absolut zuträglich. Nur die Zeitumstellung fordert etwas Geduld. Wir selbst kennen das ja auch. Bis sich eine gewisse Regelmäßigkeit eingestellt hat, vergehen oft drei bis vier Wochen. Tiere die bei uns regelmäßig gefressen haben, sich gehäutet oder gepaart, benötigen einfach Zeit zur Eingewöhnung. Wasser darf niemals fehlen. Zu Anfang lieber etwas mehr. Dehydration ist ein Punkt für viele Ausfälle. Und mindestens vier Tage, sollte der neue Mitbewohner überhaupt nicht behelligt werden. So vermeidet man Futterverweigerer, sowie desinteressierte und angriffslustige Reptilien. Das Futter sollte zu Beginn aus Leckereien bestehen. Kaum ein Tier aus dem Checkpoint Terraristik, kann sich z.B. Wachsmaden entziehen. Sicherlich nicht günstig, aber leicht zu verdauen und eine Energiebombe. Und sicherlich eine Hilfe, sich in einer neuen Umgebung zu Hause zu fühlen. Ich hoffe, ich habe hier für die Tiere eine Lanze brechen können. Unsere Mitbewohner sind meist wechselwarm. Und haben ein anderes Temperaturempfinden wie wir.</p>
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		<title>Pantherchamäleon frisst Heuschrecke</title>
		<link>http://www.echstrablatt.de/216-pantherchamaleon-frisst-heuschrecke/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 16:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Pantherchamäleon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="328" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/k3gT2ovgo80&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/k3gT2ovgo80&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="328" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Jemenchamäleon schlüpft</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 16:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Jemenchamäleon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="328" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4uAhLcaNHso&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4uAhLcaNHso&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="328" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Einsiedlerkrebs beim Fressen. Nachtaufnahme.</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 16:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Einsiedlerkrebs]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="328" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gQKCOA9Px4c&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gQKCOA9Px4c&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="328" height="344"></embed></object></p>
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