Wednesday, February 8, 2012

Echstrablatt

Informationen zur Terraristik

Einrichtung

Posted by admin On Februar - 24 - 2009

Diesem Thema sei eine eigene Seite gewidmet.
Hier ist dem Hobbykünstler und Bastler kaum eine Grenze gesetzt. Die passende Grösse des Terrariums oder Biotops wählen und wer selber Hand anlegn will, kann mit verschiedenen Materialien die Hintergründe gestalten. Sei es eine Wüstenlandschaft, ein Baum oder was auch immer. Es sollte genug Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten bieten. Hierzu kann man auf Äste,Wurzeln,Kork, Sand, Mulch, oder Moos zurückgegriffen werden.
Was wäre eine Terrarium ohne Pflanzen, auch diese – wenn sie zu den Lebensumständen gehören – bieten Versteck oder dienen auch als Futterquelle.
Durch solche, für uns eher Dekoutensilien, wird der Raum im Terrarium vergrössert, den Tieren Trainingsmöglichkeiten zum Klettern gegeben und ein natürliches Umfeld geschaffen. Dadurch wird ebenfalls der Stress minimiert und ein gesundes Tier wird als Bewohner des Biotops uns erfreuen.
Die Frage des richtigen Bodengrunds:

Wie soll der Bodengrund beschaffen  sein?

- saugfähig
- wärmeleitend
- hautverträglich
- leicht sauber zu halten

Jedoch haben manche Terrarienbewohner die Angewohnheit den Bodengrund mit der Nahrung auf zunehmen, daher können auch Nachteile vom Bodengrund ausgehen.
Ein Beispiel:

Bartagame – sandiger Bodengrund, Begründung: diese Tiere nehmen mit der Nahrung Sand mit auf
Chamäleon – Rindenmulch, Begründung: speichert Feuchtigkeit, die nach und nach abgegeben wird, was hilfreich bei Häutungen oder feuchtigkeitsliebenden Reptilien ist
kl. Landschildkröte – Hasenpellets, Begründung: Faseraufnahme beim Fressen
Salamander – Terrarien Moos oder Rindenmulch, Begründung: Feuchtigkeitsspender, bewahrt vor Austrocknen

:::Es werden einige Terrarien mit Fotos folgen:::

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