Wednesday, February 8, 2012

Echstrablatt

Informationen zur Terraristik

Archive for Februar, 2009

Goldlaubfrosch

Posted by admin On Februar - 26 - 2009

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Indigonatter

Posted by admin On Februar - 26 - 2009

Vita
Die Indigonatter ist eine der größten Natterarten, sie kann bis zu 260 – 270 cm lang werden und dabei ein Gewicht von bis zu fünf Kilo möglich. Die Färbung kann variieren von blau-schwarz bis hin zu grünlich braun. Der Kopf ist meist orange bis rot an der Unterseite. Indigonattern sind sehr muskulös und hauptsächlich tagaktiv.

Nahrung
Ihre Beutetiere sind kleine Nager, Vögel, Amphibien oder auch Reptilien. So kann auch ein artverwandtes Tier in das Beuteschema der Indigonatter fallen. Das kann man sich in der Terrarienhaltung zur Nutze machen, denn so hat man länger Freude an zwei Tieren, solange sie in verschiedenen Terrarien wohnen. In der Paarungszeit (nach der Winterruhe) können sie jedoch, wenn sie vorher gut gefüttert wurden, zur Paarung zusammengehalten werden.
Ihre Beute wird nicht erwürgt oder durch Gift getötet. Die Indigonatter erdrückt seine Beute an hartem Untergrund.

Vermehrung
Die Geschlechtsreife erreichen die Indigonattern mit etwa drei Jahren. Nach der Paarung legt das Weibchen bis zu 12 Eier, die zwischen 4 – 8 cm Größe haben und ungefähr 50g wiegen. Nach einer Inkubationszeit von ca. 60 -100 Tagen schlüpfen die ca. 40 -50cm großen Jungtiere.

Alter
Indigonattern können bis zu 25 Jahre alt werden.

Verbreitung bzw. natürliches Vorkommen
Indigonattern kommen im Süden vom Amerika und Mexico und auch Argentinien vor. Sie sind Bodenbewohner, obwohl sie auch auf niedrigen Ästen klettern. Sie kommen in Laub und Nadelwäldern vor.

Besonderes
Indigonattern verteidigen sich indem sie ihren oberen Teil des Hals aufblähen, bzw. so plätten, dass es dem Kopf einer Kobra ähnelt. Es entsteht ein Schild. Dies macht sie größer und soll Fressfeinde abschrecken. Ebenso können sie mit einem Organ am Schwanz rasseln. Sie haben aber nicht wie eine Klapperschlange, eine Rassel.

Klassifikation der Gattung Drymarchon Corais

Wie auch bei anderen Schlangenarten wurden auch die Indigonattern neu eingeteilt bzw. klassifiziert.

Heutige Klassifizierung  ->  Alte Klassifizierung
Drymarchon caudomaculatus  ->  Drymarchon caudomaculatus
Drymarchon couperi  ->   Drymarchon corais couperi
Drymarchon corais  ->   Drymarchon corais corais
Drymarchon margaritae  ->   Drymarchon corais margaritae
Drymarchon melanurus   ->  Drymarchon corais melanurus
Drymarchon melanurus erebennus   ->  Drymarchon corais erebennus
Drymarchon melanurus orizabensis   -> Drymarchon corais orizabensis
Drymarchon melanurus rubidus   -> Drymarchon corais rubidus
Drymarchon melanurus unicolor  ->  Drymarchon corais unicolor

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Jemen Chamäleon

Posted by admin On Februar - 26 - 2009

Popularity: 100% [?]

Goldlaubfrosch

Posted by admin On Februar - 25 - 2009

foto_002_goldlaubfrosch1Hier kommt ein Artikel über den Goldlaubfrosch, seine Lebensweise, Vermehrung, Haltung im Terrarium etc.

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Ernährung

Posted by admin On Februar - 24 - 2009

futterEin wichtiger Punkt, der je nach Reptil oder Amphibie ganz unterschiedlich ausfällt.

Ein kleiner Einblick

Schlangen -> Mäuse
Strumpfbandnattern -> Regenwürmer
Chamäleons -> Heuschrecken,Grillen,Fliegen,Blätter
Spinnen -> Grillen,Fliegen
Schildkröten -> Fisch,Salat

Nur ein kleiner Excours in den Nahrungsplan einiger Tiere.  Sicherlich sollten zu den einzelen Futtertieren auch Vitamine und Mineralien zugeführt werden.
Auch hier der Hinweis, rechtzeitig über die Bedürfnisse informieren.

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Beleuchtung

Posted by admin On Februar - 24 - 2009

Bei der Beleuchtung wird nicht nur von dem sichtbaren Licht gesprochen, sondern auch von dem unsichtbaren UVA oder UVB Licht, das für wichtige Stofwechsel im Körper mit verantwortlich sind.

Glühbirnenfassungen sind meiste Lampen für Wärmequellen und strahlen auch UVA aus. UVB wird zur Produktion von Vitamin D gebraucht, das wiederum ist für das Knochenwachstum und damit Wachstum allgemein wichtig. Spezielle Leuchtstofflampen sind der Sonne nachempfunden und liefern UVA und UVB.

Folgen, wenn man darauf verzichtet:
- Nahrungeverweigerung
- Unter- bzw. Minderentwicklung
- Tod

Wer denkt das Terrarium ans Fenster zu stellen und die natürliche Sonne zu nutzen, sei gesagt, Fensterglas filtert die Strahlung raus und somit ist es auch nur ein weiterer Wärmespender.

Auch hier sei angeraten, sich intensiv beim Fachhändler zu den Bedürfnissen zu informieren.

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Heizung

Posted by admin On Februar - 24 - 2009

Klingt bei Wüstenbewohnern logisch, ist aber längst nicht so. Denn die Mehrzahl der Reptilien sterben nicht an der Hitze, sondern an Atemwegserkrankungen, die aufgrund zu kalter Terrarien herführen.
Daher ist es wichtig zu wissen, welche Rahmenbedingungen braucht mein Schützling. Tropenbewohner (Python,Waran,etc.) benötigen mindestens 26°C Umgebungstemperatur, während Reptilien aus gemässigteren Regionen wie z.B. Strumpfbandnattern oder Eidechsen auch bei niedrigen Temperaturen von 21°C – 25°C durchaus gehalten werden können.

Wie die Temperaturen erreicht werden können, variiert von Heizsteinen über Heizmatten, Heizstrahlern, Spots, Daylight oder Nightlight Glühbrinen bis hin zu Infrarotspots. Wichtig ist aber auch das die  Zimmertemperatur mit dem jeweiligen Heizmittel die richtige Temperatur ergibt.

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