Die Indigonattern sollten nach der Winterruhe und ausreichend gefüttert (Kanibalismus) zur Paarung zusammengesetzt werden.
Read the rest of this entry »
Popularity: 1% [?]
Die Indigonattern sollten nach der Winterruhe und ausreichend gefüttert (Kanibalismus) zur Paarung zusammengesetzt werden.
Read the rest of this entry »
Popularity: 1% [?]
Das Nahrungsspektrum der Indigonatter
- Nager
- Fische
- Eier
- Frösche
- Reptilien unter Umständen auch Giftschlangen
Read the rest of this entry »
Popularity: 1% [?]
Die Indigonatter ist eine friedliche Art, auch wenn sie manchmal eine Kobra nachzuahmen versucht. Sie wurde deshalb in vergangenen Zeiten oft auf dem Jahrmarkt oder in Shows als solche vorgeführt. Die Indigonatter zeigt dann Drohgebährden indem sie ihren Vorderkörper plättet und dabei aufrichtet wie eine Kobra, dabei rasselt sie mit ihrer Schwanzspitze, um so Fressfeinde zu vertreiben.
Read the rest of this entry »
Popularity: 1% [?]
oder auch Indigonatter
Ihr Zuhause:
- sie ist in Florida und Teilen des südlichen Georgias beheimatet,
- Kiefern- und Eichenwälder werden bevorzugt bewohnt
Read the rest of this entry »
Popularity: 1% [?]
Die Kornnatter ist die wohl am häufigsten gehaltene und vermehrte Schlange weltweit. Ihre Anpassungsfähigkeit, ihre vielen verschiedenen Lebensräume und nicht zuletzt ihre unproblematische Haltung haben die Kornnatter zum Liebling der Schlangenhalter gemacht. Ihr ruhiges Verhalten und ihre bescheidenen Ansprüche machen sie auch für den Einsteiger in die Terraristik interessant.
Diese meist tagaktiven Nattern haben ein recht breites Beutespektrum, welches ein Erfolgsrezept für das große Verbreitungsgebiet ist. Alle Kleinsäuger und Vögel die von der Größe her zu bewältigen sind, werden gern genommen. Und gerade Jungtiere erbeuten auch Amphibien sowie kleinere Echsen und sogar Insekten.
Als Kulturfolger bewohnt die Kornnatter nahezu alle menschlichen Behausungen. Ställe, Scheunen und Hütten gehören dazu. Aber damit nicht genug. Flussufer, Geröllhänge, Wiesen, Sümpfe und selbst kultivierte Flächen wie Kornfelder dienen der Kornnatter (Pantheropis guttatus) als Refugium und Jagdrevier. Außerdem findet man sie in lichten Wäldern in denen sie auch auf den Bäumen zu finden ist.
Nach einer Winterruhe (manchmal bis zu einem halben Jahr) findet die Paarung statt. Meist geschieht das im März oder April. Nach ca. sechs Wochen werden 5-30 Eier abgelegt, aus denen nach ca. 60 bis 70 Tagen Jungschlangen schlüpfen. Hierbei ist die Bruttemperatur ausschlaggebend. Sie sollte zwischen 26°C und 29°C betragen.
Die kleinen Kornnattern fressen erst nach der ersten Häutung!
Zwei Tage alte Mäuse sind meist das richtige Einstiegsfutter. Die Jungtiere sollten getrennt gefüttert werden, da es vereinzelt zu Kannibalismus gekommen ist.
Wichtig: Ausbruchssicheres Terrarium! Kornnattern nutzen jede Chance!
Buchtipp: Farb- und Zeichnungsstandard der Kornnatter (Pantherophis guttatus): Pflege, Fortpflanzung und Lebensweise
(Kirschner und Seufer Verlag)
Kornnatter – Pantheropis guttatus
Handling: Umgänglich
Schnelligkeit: mittel bis schnell
Temperatur: 15 – 32 Grad Celsius
Luftfeuchtigkeit: 60 – 75%
Lebensraum: Boden und Strauchwerk bewohnend
Größe der Kornnatter: 160cm
Geschlechtsreife mit ca.: 2 Jahren
Lebenserwartung ca.: 20 Jahre
Schutzstatus: Keine
Popularity: 14% [?]
Oft als Anfängerschlange beschrieben, möchte ich dieser Meinung wiedersprechen. Für mich ist und bleibt die Python regius Königspython eine der sesibleren “Riesenschlangen”. Hier auf Haltungsbedingungen einzugehen, scheint mir eher vermessen. Die Fülle an Informationen zu Königspythons, auch irreführende, ist einfach zu groß. Vielmehr möchte ich mit grundlegenden Informationen, den Haltern einige Grundregeln an die Hand geben. Diese dämmerungs- und nachtaktive Schlange zählt zu den aktivsten und beweglichsten. Fressen und Ruhen gehören zu den Lieblingsbeschäftigungen der Königspython. Die Luftfeuchtigkeit sollte nie unter 75% fallen. Lungenentzündungen sind die Folge. Ein Terrarium mit ausreichend großen Versteckmöglichkeiten ist ein Muss. Dort sollte die “Ballschlange” so wenig wie möglich gestört werden. Besonders vor und während der Häutung, sowie eine Woche nach dem Fressvorgang. Bitte keine Experimente mit Futtertieren. Ein einmal Mäuse fressender Königspython braucht nicht plötzlich Wüstenrennmäuse. Es sei denn, man betreibt eine eigene Zucht. Gern erzieht sich der Halter einer solch schönen SChlange einen Futterspezialisten. Die Temperaturen sollten nachts nicht unter 22°C fallen und tagsüber bei ca. 28°C liegen. Ein lokaler Sonnenplatz darf auch auf 32°C zeigen. Nie darf frisches Wasser fehlen. Nicht nur zum Trinken sondern auch zum Baden. Somit versteht sich das ausreichend große Wasser-, bzw. Badebecken von selbst. Der Bodengrund sollte aus Pinienborke, möglichst mit Humus vermischt, bestehen. Der Wasserspeicher Humus, spielt für die klimatischen Verhältnisse im Terrarium eine grße Rolle. Echte Pflanzen und dicke Äste runden die Einrichtung ab.
Wichtig: Wenig Störungen im Terrarium, Transporte nur in beheiztwn Boxen. Wurmkur!
Buchtipp: Python Regius. Der Königspython

Königspython Nahaufnahme

Königspython Frontalansicht
Königspython – Python regius Steckbrief
Handling: Umgänglich
Schnelligkeit: Langsam
Temperatur: 25 – 32 Grad Celsius
Luftfeuchtigkeit: 75 – 95%
Lebensraum: Bodenbewohnend
Größe des Königpythons bis: 150cm
Geschlechtsreife mit ca.: 3 Jahren
Lebenserwartung ca.: 40 Jahre
Schutzstatus: Buchführungspflicht + Meldepflicht
Popularity: 90% [?]
Vita
Die Indigonatter ist eine der größten Natterarten, sie kann bis zu 260 – 270 cm lang werden und dabei ein Gewicht von bis zu fünf Kilo möglich. Die Färbung kann variieren von blau-schwarz bis hin zu grünlich braun. Der Kopf ist meist orange bis rot an der Unterseite. Indigonattern sind sehr muskulös und hauptsächlich tagaktiv.
Nahrung
Ihre Beutetiere sind kleine Nager, Vögel, Amphibien oder auch Reptilien. So kann auch ein artverwandtes Tier in das Beuteschema der Indigonatter fallen. Das kann man sich in der Terrarienhaltung zur Nutze machen, denn so hat man länger Freude an zwei Tieren, solange sie in verschiedenen Terrarien wohnen. In der Paarungszeit (nach der Winterruhe) können sie jedoch, wenn sie vorher gut gefüttert wurden, zur Paarung zusammengehalten werden.
Ihre Beute wird nicht erwürgt oder durch Gift getötet. Die Indigonatter erdrückt seine Beute an hartem Untergrund.
Vermehrung
Die Geschlechtsreife erreichen die Indigonattern mit etwa drei Jahren. Nach der Paarung legt das Weibchen bis zu 12 Eier, die zwischen 4 – 8 cm Größe haben und ungefähr 50g wiegen. Nach einer Inkubationszeit von ca. 60 -100 Tagen schlüpfen die ca. 40 -50cm großen Jungtiere.
Alter
Indigonattern können bis zu 25 Jahre alt werden.
Verbreitung bzw. natürliches Vorkommen
Indigonattern kommen im Süden vom Amerika und Mexico und auch Argentinien vor. Sie sind Bodenbewohner, obwohl sie auch auf niedrigen Ästen klettern. Sie kommen in Laub und Nadelwäldern vor.
Besonderes
Indigonattern verteidigen sich indem sie ihren oberen Teil des Hals aufblähen, bzw. so plätten, dass es dem Kopf einer Kobra ähnelt. Es entsteht ein Schild. Dies macht sie größer und soll Fressfeinde abschrecken. Ebenso können sie mit einem Organ am Schwanz rasseln. Sie haben aber nicht wie eine Klapperschlange, eine Rassel.
Klassifikation der Gattung Drymarchon Corais
Wie auch bei anderen Schlangenarten wurden auch die Indigonattern neu eingeteilt bzw. klassifiziert.
Heutige Klassifizierung -> Alte Klassifizierung
Drymarchon caudomaculatus -> Drymarchon caudomaculatus
Drymarchon couperi -> Drymarchon corais couperi
Drymarchon corais -> Drymarchon corais corais
Drymarchon margaritae -> Drymarchon corais margaritae
Drymarchon melanurus -> Drymarchon corais melanurus
Drymarchon melanurus erebennus -> Drymarchon corais erebennus
Drymarchon melanurus orizabensis -> Drymarchon corais orizabensis
Drymarchon melanurus rubidus -> Drymarchon corais rubidus
Drymarchon melanurus unicolor -> Drymarchon corais unicolor
Popularity: 32% [?]